Facelifting für den VW Up!

Der Kleinste bekommt einen Turbo verpasst

VW präsentiert pünktlich zum Genfer Salon die zweite Generation des Up!

Der VW frischt den Up! auf und verpasst ihm pünktlich zum Genfer Salon einen neuen Turbo-Motor mit 90 PS, eine bessere Smartphone-Anbindung und mehr Individualisierungsmöglichkeiten. Die zweite Generation des kleinsten Volkswagens kommt im September in die Schweiz - mit neu designten Karosserieelementen, neuen Farben, neuen Felgen und neuer Ausstattung. Natürlich darf auch eine Sonderedition nicht fehlen: der up! beats beschallt die Passagiere serienmässig mit einem 300 Watt starken Soundsystem - abgemischt vom US-Audiospezialisten BeatsAudio.

90 Turbo-PS
Der neue Turbomotor mit einem Liter Hubraum und kraftvollen 90 PS hat ein maximales Drehmoment von 160 Nm  ab 1500  U/min: Damit schafft der Up! 185 km/h und knapp 10 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h.  Genügsam soll er aber bleiben, 4,4 l/100 km sollen laut VW reichen. Damit käme der 1.0 TSI bis zu 800 km weit mit einer Tankfüllung. Ein dickes Rohr hinten zeigt die sportlichen Ambitionen des Turbo-Modells.

Ein weiteres Novum an Bord des up! ist die Smartphone-Integration. Einfach über dem Dashpad einklinken, via Bluetooth koppeln und schon wird das Smartphone dank Volkswagen App zum Infotainmentsystem mit Navigationsfunktion und Bordcomputer.

Alle Versionen des neuen Up! starten mit neuen Scheinwerfern (serienmässig mit LED-Tagfahrlicht), neuen Stossfängern, einem prägnanten Heck-Diffusor, neu designten Rückleuchten, neuen Aussenspiegelgehäusen mit integrierten Blinkern, neuen Farben und Dekoren für das Dashpad (Designblende auf der Instrumententafel) sowie neuen Sitz-Dessins. Darüber hinaus bietet Volkswagen den up! erstmals mit Multifunktions-Lederlenkrad und Pure Air Climatronic (Klimaautomatik) an. Hinter «Pure Air» verbirgt sich ein Luftgütesensor mit einem Aktiv-Biogen-Filter; er hält die Luftqualität auf einem konstant hohen Niveau und verhindert das Eindringen von Schadstoffen. Selbst Pilzsporen und Allergene bleiben draussen. (pd/nr)

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22 Feb 2016