Mercedes SLC

Neuer Name, neues Glück

Der Mercedes SLK wird zu seinem 20. Geburtstag zum SLC umgetauft. Gleichzeitig erweitert Mercedes die Antriebspalette.

In seinen 20 Jahren wurde der SLK rund 670'000 mal verkauft. Ein Erbe, das der SLC nun antreten muss. Die neue Bezeichnung verweist auf die Nähe zur C-Klasse. Nach wie vor ist der SLK ausschliesslich mit einem Klappdach erhältlich, wodurch er vollumfänglich als Ganzjahresfahrzeug taugt. Nebst seinen sportlichen Attributen soll der SLC aber auch mit hohem Komfort, wie beispielsweise der Nackenheizung, verwöhnen.

Neues Markengesicht

Wie alle sportlich orientierten Modelle der Marke mit dem Stern trägt auch der SLC den Diamant-Grill. Auch der Look der optionalen LED-Scheinwerfern lässt den SLC deutlich als Mercedes erscheinen. Durch die lange Motorhaube, der weit nach hinten versetzten Fahrerkabine und dem kurzen Heck vermittelt der SLC ein dynamisches, sportliches Gefühl. Im Innenraum ist neu das Comand-Online Infotainment-System mit diversen Online-Diensten verfügbar. Zudem sind im Vergleich zum SLK die Instrumente, wie auch die Zierleisten angepasst worden. Ein kleines Schmankerl ist das Magic Sky Control genannte Glasdach, welches seine Lichtdurchlässigkeit stufenlos anpassen kann.

Breite Antriebspalette

Insgesamt sind für den SLC fünf Motorisierungen erhältlich. Drei Vierzylinder-Benziner (156 bis 245 PS) und der SLC 43 AMG mit 367 PS starkem V6 stehen zur Verfügung. Für Sparfüchse, die dennoch mit dem SLC liebäugeln, hat Mercedes einen 204 PS starken Diesel im Angebot, der lediglich mit 4,4 l/100 km auskommen soll. Mittels Dynamic Select hat der Fahrer die Möglichkeiten, zwischen einem komfortablen, einem ökologischen sowie zwei sportlichen Fahrmodi zu wechseln. Die beiden schwächeren Benziner sind serienmässig mit einem manuellen 6-Gang Getriebe ausgestattet, während der Diesel und die stärkeren Benziner ausschliesslich mit einer 9-Gang Automatik erhältlich sind. Der Mercedes SLC ist ab 39'000 Franken erhältlich.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Daimler

04 Apr 2016