Renault Grand Scenic

Mehr Raum fürs Leben

Der neue Grand Scenic füllt die Lücke zwischen normalem Scenic und dem Espace.

Mit seiner Länge von 4,62 Meter übertrifft er den kompakten Scenic um ganze 24 Zentimeter. Zum Einordnen. Der grosse Espace misst 4,86 Meter. Doch auch punkto Design orientiert sich der Grand Scenic eher am Espace. Während der normale Espace mit seinen horizontalen Rücklichtern sehr eigenständig scheint, wirkt der Grand Scenic mit den vertikalen Rücklichtern eher wie ein kleiner Espace denn ein grosser Scenic. Nichtsdestotrotz ist auch der Grand Scenic dank der neuesten Formensprache von Renault sehr muskulös und chic gezeichnet. Bei aller Funktionalität, die dieses Auto bietet, ist den Franzosen auch das Design wichtig, wie die serienmässigen 20-Zoll Felgen und die optionalen Bicolor-Lackierungen beweisen.

Mit fünf oder sieben Plätzen

Wie der Vorgänger ist der Grand Scenic als Fünf- oder Siebenplätzer erhältlich. Ein variabler Innenraum ist dabei natürlich selbstverständlich. Die Rückbank im Verhältnis 60:40 lässt sich unabhängig vom Segment nebenan umklappen oder verschieben. Auch der Beifahrersitz kann umgeklappt werden, womit eine ebene Ladefläche von 2,85 Meter Länge entsteht. Die Sitze können ganz simpel via Knopfdruck vom Kofferraum oder auch vom Infotainmentsystem aus umgeklappt werden. Beeindruckend ist auch das gigantische Kofferraumvolumen von 718 Liter, wenn fünf Sitze hochgeklappt sind. Renault verspricht zudem viele Ablagen, die sowohl praktisch, als auch geräumig sind.

Diverse Assistenzsysteme

Der Grand Scenic wird sich optional mit verschiedenen Assistenzsystemen wie Tot-Winkel-Warner, adaptiver Tempomat, Müdigkeitswarner oder autonomer Notbremsassistent mit Fussgängererkennung (Serie) ausrüsten lassen. Ebenfalls über ein breites Spektrum verfügt die Motorenpalette. Drei Diesel (110 bis 160 PS) sowie zwei Benziner (115 bis 130 PS) stehen zur Wahl. Darüber hinaus ist der 110 PS Diesel optional als Diesel-Hybrid erhältlich, allerdings nur als Mildhybrid. Das bedeutet, dass der Elektromotor den Diesel wann immer möglich unterstützt, er aber zu schwach ist, um rein elektrisch zu fahren, wie es bei einem Vollhybrid der Fall ist. Der Grand Scenic kommt Ende 2016 auf den Markt, die Preise sind noch offen.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Renault

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24 Mai 2016