Porsche Museum

Bereicherung der Ennstal-Classic

Das Porsche Museum hat mit rund elf Klassikern an der Ennstall-Classic teilgenommen.

Das Porsche-Museum hat mit wertvollen Sportwagen das Startfeld der Ennstal-Classic in Österreich bereichert. Mit einem 356 Knickscheiben-Coupé, dem 356 Speedster bis zu den Rennwagen 356 B GS Carrera GTL Abarth, 550 Spyder und 718 RS 60 Spyder waren charakteristische Meilensteine der Unternehmensgeschichte am Start. 

Hochkarätige Piloten

Dazu passend hochkarätig waren die Piloten, angeführt vom Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Wolfgang Porsche, LMP1-Projektleiter Fritz Enzinger sowie dem aktuellen LMP1-Weltmeister Mark Webber, Le Mans-Sieger Neel Jani, Porsche-Legende Hans-Joachim Stuck und Porsche GT-Werks-Pilot Richard Lietz. Insgesamt gingen 198 Klassiker bis Baujahr 1972, darunter rund 20 Prozent Porsche-Modelle, auf die dreitägige Zuverlässigkeitsfahrt mit insgesamt 30 Wertungsprüfungen, die meisten davon sehr anspruchsvoll und geheim. 

Regelmässiger Auslauf

Auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen durch die österreichischen Alpen ging es allen Teams hauptsächlich darum, historischen Fahrgenuss und hochdrehende Emotionen bis über 2000 Meter Seehöhe zu erleben. Für die Mannschaft des Porsche-Museums noch wichtiger: alle elf eingesetzten Klassiker kamen nach knapp 1000 Kilometern unbeschadet ins Ziel. «Auch die wertvollsten Sportwagen-Klassiker brauchen eben eines: regelmässigen Auslauf», weiss Achim Stejskal, der als Direktor des Porsche Museums mit einem 356 1600 S Coupé 1956 natürlich ebenfalls teilnahm. Die Ennstal-Classic wird seit 1993 ausgefahren und gilt als eine der sportlichsten Klassik-Veranstaltungen überhaupt.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bild: Porsche

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02 Aug 2016