BBS lebt weiter!

Der dritten Pleite getrotzt

2020 war für viele Firmen ein schwieriges Jahr, so auch für den deutschen Felgenhersteller BBS. Sie meldeten zum dritten Mal innerhalb von wenigen Jahren die Insolvenz an, nun können sie dank neuer Investoren weiterleben.

Veröffentlicht am 05.03.2021

Investoren sind endlich gefunden, Freude herrscht! Neben KW Automotive steigt Multi-Unternehmer und früherer auto-illustrierte Verleger Mathias R. Albert als Minderheitsgesellschafter ein. Nachdem der Felgenhersteller BBS  nämlich im letzten Jahr Insolvenz anmelden musste, ist nun dessen weitere Zukunft gesichert: Neben KW Automotive steigt ebenfalls Mathias R. Albert als Minderheitsgesellschafter ein. Im Juni 2021 soll die Übernahme stattfinden, zum Kaufpreis äusserten sich die Beteiligten nicht.

«Ich bin stolz, dass eine solche Traditionsmarke zukünftig zur KW automotive Group gehört und wir unsere langjährige Erfahrung im After Market, im Führen starker Marken im Automotive Zubehör Segment und unsere internationalen Vertriebserfahrung einbringen können, um die Marke BBS zur alten Stärke zurückzuführen. An die Erfolge der Vergangenheit werden wir anknüpfen. Mit einer wohl überlegten Erweiterung des Sortiments in den typischen BBS Designs und mit weiteren Investitionen in Vertrieb und Digitalisierung Dank unseres weltweiten Netzwerks an Fachhändlern werden wir sicher, sehr schnell sichtbare Erfolge erzielen», so Klaus Wohlfarth, zukünftiger Geschäftsführer der BBS automotive GmbH, und Inhaber und Geschäftsführer der KW automotive Group.

Foto: Wikipedia - BBS
Text: automobilwoche/Dario Fontana

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