Klimaneutral unterwegs mit Shell

Der Preis für die Klimaneutralität ist erstaunlich tief

Ab dem Frühling dieses Jahres kann man seine CO2-Emissionen durch die Verbrennung von Diesel und Benzin mit dem Kauf von Klimazertifikaten kompensieren.

Veröffentlicht am 05.02.2020

 Trotz steigenden Anteils von alternativen Antrieben ist der Grossteil der Schweizer Fahrzeugflotte noch immer konventionell unterwegs und auch bei den Neuzulassungen liegt der Anteil der Fahrzeuge mit reinem Verbrennungsmotor nach wie vor bei knapp 88 Prozent.

Um auch dieser Klientel ein grünes Gewissen zu ermöglichen, kann man ab Frühling 2020 an Shell-Tankstellen auf Wunsch quasi eine «Klimasteuer» bezahlen. Hierfür hat Shell internationale Projekte der Erhaltung und Aufforstung von Flora und Fauna-Flächen ausgesucht, deren CO2-Kompensation unter strengen Auflagen geprüft und zertifiziert werden. Dazu zählen das Cordillera Azul National Park Project in Peru sowie das Katingan Peatland Restoration and Conservation Project in Indonesien.
 
Die Kosten der CO2-Kompensation pro Liter Treibstoff werden für den Kunden, der sich entschliesst mitzumachen, einen Rappen/Liter betragen. Wichtig ist: Der Kunde bezahlt nur die Kompensation des CO2, welches bei der Verbrennung des Treibstoffs entsteht. Shell übernimmt die Kompensation für die Herstellung, den Transport und den Vertrieb (Tankstelle) des Treibstoffs, dessen Fussabdruck kompensiert werden soll.

Text: Koray Adigüzel

Bilder: Pressedienst

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