Aerodynamik Skoda Fabia
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Skoda Fabia – Luftikus

Der neue Skoda Fabia ist aerodynamisch ausgefeilt wie nie zuvor. Er erreicht mit seiner dynamisch gezeichneten Form einen Luftwiderstandsbeiwert von lediglich cw 0,28. Besser als der Vorgänger und der hatte noch einen Wert von 0,32.

Veröffentlicht am 04.08.2021

Der neue Skoda Fabia ist zwar grösser als sein Vorgänger, doch aerodynamisch effizienter. Trotz der grösseren Stirnfläche konnte durch eine clevere Kühlerjalousie mit aktiven Lamellen der Luftwiderstandsbeiwert um zehn Prozent gesenkt werden. Das allein soll die CO2-Emissionen um fast drei Gramm pro Kilometer im WLTP-Testzyklus reduzieren und den Verbrauch bei 120 km/h um bis zu
0,2 Liter pro 100 Kilometer senken. Dafür wurden mehr als 3000 aerodynamische Tests durchgeführt – 80 Prozent davon virtuell, mit Hilfe von CFD-Simulationen auf einem Supercomputer. Zum Vergleich:
Ein normaler PC würde für die entsprechenden Berechnungen mehr als 2000 Jahre brauchen.

Unter dem Fahrzeug optimiert ein jetzt mit zwölf statt zuvor drei Abdeckungen verkleideter Unterboden den Luftfluss. Im Zusammenspiel mit dem langen Dachspoiler und seitlichen Finlets reduziert das die Luftverwirbelungen hinter dem Fahrzeug, den sogenannten Hecknachlauf. Die Form der Aussenspiegel leitet die Luft gezielt zu den Abrisskanten an den Heckleuchten. Da allein die Räder rund 25 Prozent des Luftwiderstands erzeugen, verwendet Skoda erstmals beim Fabia spezielle Kunststoffeinsätze, um die Leichtmetallräder aerodynamisch zu optimieren.

Text: Jörg Petersen
Fotos: Skoda

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