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Aston Martin DB12 - (Fast) alles neu

Aston Martin präsentiert den neuen DB12. Der wirkt auf den ersten Blick recht ähnlich wie sein Vorgänger DB11, tatsächlich sind rund 80 Prozent der Teile neu. Mit dem DB12 will man sich stärker auf Sportlichkeit fokussieren.

Veröffentlicht am 25.05.2023

Aston Martin zieht das Tuch vom neuen DB12. Obwohl eine Weiterentwicklung des DB11, darf man getrost von neu sprechen. Nur rund ein Fünftel der Teile wurden übernommen. Neben einem runderneuerten Cockpit soll der Fokus in Zukunft stärker auf der Fahrdynamik liegen. Marktstart des DB12 wird noch 2023 sein.

Motor vom DBX 707

Optisch ist die Ähnlichkeit zum DB11 noch am grössten. Mächtigere Lufteinlässe, breitere Kotflügel und neue Schürzen machen den Unterschied. Im Cockpit blieb dann kein Stein mehr auf dem anderen. Neues Infotainment komplett ohne Zutun von Mercedes, Digitalcockpit hinter dem Lenkrad und ein merklich aufgeräumteres Ambiente stehen auf der Habenseite.


Der DB12 ist etwas aggressiver gezeichnet als sein Vorgänger, was aber vor allem im direkten Vergleich auffällt.

Technische Änderungen betreffen unter anderem die überarbeitete Achtgang-Automatik, neue integrierte Fahrassistenzsysteme, ein steiferes Chassis und aktive Bilstein-Dämpfer. Unter der langen Motorhaube sitzt der Biturbo-V8 des DBX 707, allerdings mit kleineren Turboladern und «nur» 680 PS. Gegenüber dem DB11 trotzdem ein riesiger Sprung. Ein DBS dürfte die Leistungsdaten dann noch weiter nach oben treiben. Einen V12 wird es im DB12 aber nicht mehr geben, der wurde bereits mit dem DBS Ultimate in Rente geschickt.

Dies sind aber nur einige der zahlreichen Neuerungen beim DB12. Weitere Details und noch mehr Bilder gibt es hier in der neuen Ausgabe der auto-illustrierte (06/23). Das Heft gibt es ab sofort am Kiosk oder bequem hier als E-Paper!

Text: Moritz Doka
Bilder: Aston Martin

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