Raid 2020

Der Raid ist in Wien angekommen

Vor 30 Jahren startete der erste Raid nach Paris. Sieger war damals ein Team aus Neuenburg auf einem Renault 4CV. In diesem Jahr war das Ziel erstmals Wien. Das Team Andrea & Claude Schwegler bewältigte die rund 1000 km lange Strecke als Sieger – auf einem Ford A Speedster Racer von 1930.

Veröffentlicht am 28.08.2020
Impressionen von der Raid

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Die etwas über 70 historischen Automobile starteten am Samstag, 22. August bei gutem Wetter in Klosters, die erste Etappe führte über den Flüelapass nach Innsbruck. An den beiden nächsten Tagen führte die Strecke über Bad Ischl und Gmunden nach Linz und am Montag, 24. August, dem dritten Rallye-Tag, wurde Wien erreicht.

In diesem Jahr starteten eindrücklich viele Vorkriegsautos. Ältestes Auto war ein Cadillac von 1924, gefolgt von einem Sunbeam mit Jahrgang 1925. Das Teilnehmerfeld umfasste praktisch alle grossen Automarken, von Aston Martin 1934 über die Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer aus den 1950-er Jahren, von den Ferraris bis zu Porsche. Und natürlich durfte ein Citroën 2CV nicht fehlen!

Kultureller Höhepunkt der Rallye war das hoch über der Donau gelegene barocke Stift Melk, eine der zahlreichen eindrücklichen Orte, die die Route dieser Jubiläumsrallye kennzeichnete.

„Dass wir die Veranstaltung trotz Covid-19 durchführen konnten, ist den speziellen Massnahmen, die in Absprache mit den Behörden in der Schweiz und Österreich getroffen wurden, zuzuschreiben. Und die Teilnehmer hielten sich vorbildlich an die speziellen Regelungen.
So wurde der Jubiläums Raid zur eindrücklichen und rundum erfolgreichen Rallye, entsprechend der 30-jährigen Erfahrung des Veranstalters“, betonte ein Sprecher der Organisation Raid.

Und das ai-Team?

Natürlich war auch das ai-Team vor Ort. Markus Mehr war der Pilot des 76er Rolls Royce Corniche, welcher der Fondation Renaud in Cortaillod gehört. Zusammen mit seinem Co-Piloten Theo Risi, der für Ursi Ruoss eingesprungen ist, machten sich die beiden auf den Weg nach Wien. Mehr und Risi sind auf den Rang 54 mit 3481 Strafpunkten gefahren. Nur fünf Kilometer vor dem Ziel beim Schloss Schönbrunn in Wien hatten die Beiden einen Ausfall. Spass hat es trotzdem gemacht.

Text: Dario Fontana
Fotos: Markus Kunz

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