Emil Frey Racing

Ziel erreicht

Das Team von Emil Frey Racing startete hochmotiviert ins letzte Rennwochenende der GT World Challenge Europe in Barcelona. Kein Wunder, hatte man doch die Chance auf den Sieg in der Fahrer- sowie der Teamwertung im Silbercup sowie auf die Verteidigung des dritten Gesamtrangplatzes. Am Ende sprang der Meistertitel des Silbercups in der Team- und Fahrerwertung heraus.

Veröffentlicht am 13.10.2021

Die Piloten aller drei Lamborghinis lieferten schon in den freien Trainings eine gute Performance ab. Bereits im Qualifying ging es zwischen den 46 Fahrzeugen hoch her. So war es für jeden schwer eine einigermassen freie Runde zu bekommen. Am Ende startete das Trio Konsta Lappalainen, Arthur Rougier, Jack Aitken (#114) von P8. Norbert Siedler, Giacomo Altoé und Albert Costa sowie das Schweizer-Trio Alex Fontana, Rolf Ineichen und Ricardo Feller stellten ihre Lamborghini Huràcan mit den Startnummern 163 und 14 auf die Startplätze 14 beziehungsweise 15.

Konstant schnell

Schon beim Start zum dreistündigen Rennen war Action angesagt. Gleich in der ersten Runde wurde Ineichen von einem Konkurrenten ins Kiesbett gedrängt. So musste er die Box ansteuern, um einen platten Reifen wechseln zu lassen. Die beiden anderen Piloten spulten unterdessen ihr Pensum ab und übergaben die Lamborghinis in aussichtsreichen Positionen liegend. Rougier, Altoè und Fontana glänzten fortan mit schnellen Rundenzeiten. Und der Kampfgeist der drei Piloten wurde belohnt. So beendeten die Lamborghinis der Emil Frey Racing das Saisonfinale auf den Plätzen 6 (#114), 8 (#163) und 20 (#14). Damit sicherte sich der #14-Lamborghini im Silbercup die Fahrerwertung und auch das Team gewann die Wertung.

Zufriedener Teamchef


Klar, dass sich Teamchef Lorenz Frey-Hilti zufrieden zeigte: «Wir konnten unsere Ziele für das letzte Rennwochenende erreichen, haben den dritten Gesamtrang in der Meisterschaft verteidigt und konnten den Silvercup noch dazu mit drei Schweizer Fahrern gewinnen.» Dabei sah es anfänglich gar nicht danach aus. «Nach den Trainings waren wir mit der Performance noch nicht zufrieden», fügt Frey-Hilti an. «Das Team konnte sich aber Schritt für Schritt verbessern und im Rennen eine gute Performance abliefern. Ich blicke auf eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen zurück. Der Dank gilt dem gesamten Team und Fahrern für den unermüdlichen Einsatz und der guten Zusammenarbeit mit Lamborghini Squadra Corse.»

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