Opel Manta, 1970-1988

50 Jahre Manta: Ein bisschen Spoiler muss sein

Der Opel Manta wird 50! 1970 debütierte die erste Serie, die zweite Auflage startete 1975. Zusammen erreichten sie über eine Million Verkäufe. Wir feiern aber nicht mit wehenden Fuchsschwänzen und flachen Witzen, sondern mit vier Autos und ihren stolzen Pilotinnen und Piloten. Aber ein bisschen Spoiler muss sein...

Veröffentlicht am 19.06.2020

Der Stachel sitzt tief im Fleisch der Rüsselsheimer, als Erzkonkurrent Ford 1969 mit dem Capri quasi den Mustang-Erfolg wiederholt. Dabei ist Opel längst nicht mehr nur bieder, denn die sportlichen GS- oder Rallye-Derivate sind beliebt und bekannt. Der 1968 präsentierte GT ist schlicht ein Traumauto. Trotzdem wird der bereits in Entwicklung befindliche Nachfolger des Kadett Coupés auf höchste Priorität gesetzt. Man braucht jetzt einen «Capri-Fischer», der die Kunden zurückholt. Es wird aber kein Kadett Coupé mehr geben. Der Ascona passt zwischen Kadett und Rekord und wird zum Technikspender für ein Ascona Coupé, das «Manta» getauft wird. Der Name stammt von einem eleganten Stachelrochen, und der Manta wird denn auch wirklich zur stilistischen Glanzleistung, die sich nicht hinter dem Capri verstecken muss. Zudem bietet er einen noch grösseren Kofferraum als der Kölner. Zum Beginn seiner Karriere im September 1970 ist er ab 11'075 Franken mit 80 PS starkem 1,6-Liter-Motor lieferbar, die topmotorisierten SR und Berlinetta bieten 90 PS aus 1,9 Liter Hubraum. Später folgen die 105 PS starken GT/E und Berlinetta E mit Benzineinspritzung.

Manta A und B schaffen die Million

Nach fast einer halben Million Exemplare, von denen einige übrigens in Biel endmontiert werden, kommt nach den Werksferien 1975 der elf Zentimeter längere Manta B auf den Markt, der auch optisch viel glatter und gestreckter aussieht. Die Leistungsspanne reicht von 75 bis 110 PS. Irmscher liefert stärkere i-Versionen, die Sportabteilung steuert die Homologationsbasis Manta 400 bei. Als der Capri II 1974 mit Heckklappe kommt, zieht Opel mit dem CC nach.

Wa?hrend der Manta A nie ein Facelift bekommt, gibt es beim B erst schwarze Stossstangen, spa?ter wagenfarbige Vollkunststoff-Anbauten und Schweller. Auch vom B werden eine halbe Million Exemplare gebaut, allerdings braucht es dafür 13 Jahre.

1989 folgt der Calibra – erneut ein hübsches Auto und optional mit sechs Zylindern lieferbar, aber leider mit Vorderradantrieb und Quermotor, was ihm viele Manta-Piloten übel nehmen – auch wenn Allrad später nachgeschoben wird. Er schafft in acht Jahren zwar fast 240'000 Einheiten, aber die Zeit der Familiencoupés ist vorbei.

Traumauto Opel Manta SR: Die Clique gibt den Anstoss

Wir haben vier Fahrzeuge und ihre Besitzerinnen und Besitzer aufgespürt. Den Anfang macht der sanft restaurierte Manta SR von Thomas Schertenleib aus Samstagern. Tom ist Jahrgang 1972, sein Manta auch. Er kauft ihn im Juni 2017 von einem ehemaligen Opel-Garagisten, der seinen «Liebling» unbedingt in guten Händen wissen will. Das Auto kostet fixe, nicht verhandelbare 25'000 Franken, also nicht gerade wenig für ein massenhaft produziertes Auto. Der Preis schreckt viele ab, was dem Kenner natürlich entgegenkommt. Einmal mehr gilt: Das teurere Auto ist am Ende das günstigere. Der gelbe Stachelrochen ist trotz seiner 200'000 Kilometer auf dem Buckel in traumhaftem Zustand.

Die Triebfeder für den Kauf ist Toms Clique, welche aus vielen Oldtimerfahrern besteht, die ihre Schätzchen in einer Halle in Samstagern parkieren. Schon seit längerer Zeit ist auch bei Tom der Funke übergesprungen. Doch welches Auto kaufen? Die Entscheidung, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen, braucht rund zwei Jahre. Doch die reifliche Überlegung hat sich sehr gelohnt. Nicht ein einziges Mal hat ihn der Rüsselsheimer auf den zahlreichen Ausfahrten bisher im Stich gelassen. SR steht von 1970 bis zum Erscheinen des GT/E im Jahr 1973 für die stärkste Motorisierung – einem 1,9-Liter mit 80 PS. Auch die Familie macht mit, und die Nachfolgefrage ist ebenfalls schon geklärt. Eine seiner drei Töchter ist so vernarrt ins gelbe Coupé, dass sie sich jetzt schon freut, es eines Tages übernehmen zu dürfen. Aber das dauert noch eine Weile ... 

Transeurop-Engineering TE2800: Sechs Zylinder für mehr Prestige

Dass der Manta in Sachen Zylinderzahl gegenüber dem wahlweise sechszylindrigen Erzkonkurrenten Ford Capri ins Hintertrffen gerät, fällt auch den Opel-Entwicklern auf. Die Reaktion kommt im September 1970, als die Abteilung PEK (Produktentwicklung, Erprobung, Konstruktion) in Rüsselsheim den Auftrag fasst, über eine leistungsgesteigerte Version mit sechs Zylindern nachzudenken.

Zwei Versuchsexemplare bekommen den 2,5-Liter-Reihensechser an gleicher Stelle eingepflanzt, wo sonst der Vierzylinder sitzt. Der Rest wird kaum angetastet. Nur die Motorhaube bekommt eine Hutze, die Aufhängung wird verstärkt, und die Batterie wandert in den Kofferaum. Opel denkt wegen der Kopflastigkeit auch über ein weiter hinten montiertes Aggregat nach, was allerdings eine komplette Neukonstruktion des Vorderwagens zur Folge hätte. Ein Prototyp wird gar nicht erst gebaut. Hingegen entsteht eine Breitversion, die einen stärkeren, noch zu entwickelnden Dreiliter aufnehmen soll. Opel gibt das Projekt im Mai 1971 auf, weil der Sechszylinder-Manta für Erfolge im Motorsport zu schwer geworden wäre. Die Fiberglas-Verbreiterungen am Konzeptfahrzeug werden jedoch von Steinmetz und Irmscher übernommen – und auch von «Transeurop- Engineering», kurz TE.

Belgier setzen die Arbeit der Rüsselsheimer fort

Die Entwicklungsfirma TE mit Sitz in Zolder, Belgien, und ihr Gründer Vic Heylen sowie der belgische Spezialist André Jetten vollenden die Entwicklung und nennen das Ergebnis TE 2800. Opel erweist sich als hilfsbereit und liefert lackierte Fahrzeuge ohne Motor, Getriebe und Motorhaube. In separaten Kisten schicken sie 2,8-Liter-Sechszylinder-Motoren samt Getriebe, Kupplung und Zenith-Doppelvergaser nach Belgien. Einige Teile muss TE selbst entwickeln. Nur die Erlaubnis, den Opel-Blitz und den Manta-Rochen zu tragen, wird den Belgiern verwehrt, und auch Garantieansprüche können TE-2800-Eigner nicht stellen. Aber ein solches Wohlwollen seitens eines Herstellers ist doch sehr aussergewöhnlich und unterstreicht das Vertrauen, das die Rüsselsheimer in TE haben.

Der Prototyp steht 1972 am Brüsseler Salon. Die Opel-Verantwortlichen sind bei Probefahrten sehr begeistert vom Ergebnis, das von ein paar Enthusiasten zur Vollendung gebracht wird. Geplant ist eine Jahresproduktion von 250 Fahrzeugen, was die Homologation in der neu reglementierten Gruppe II ermöglichen würde. Von Dezember 1973 bis Herbst 1974 werden aber nur etwa 20 Autos verkauft: Die Ölkrise verhindert den Erfolg. Heylen greift in die Trickkiste und verzichtet auf eine fortlaufende Nummerierung. So trägt das zehnte Auto die Nummer 51. Im März 1975 stoppt Opel die Lieferung der Karossen, weil der Manta B im Anmarsch ist. Da restliche Teile noch bis 1981 verkauft werden, entstehen «unechte» TE 2800. Exakte Stückzahlen sind folglich schwer zu bestimmen. Man liest häufig von 79 Exemplaren, die Homepage «te2800.com» kann aber nur 53 Stück nachweisen.

Übermotorisierter Driftkünstler

Opel-Freak Stefan Huwyler aus Sins ist das relativ egal, schliesslich gibt es weltweit höchstens noch 20 Autos in fahrfähigem Zustand. Der Sechzigjährige besitzt zusammen mit seinen Brüdern Hans und Armin eine umfangreiche Opel-Sammlung, und seine 26-jährige Tochter Sabina fährt einen giftgrünen Manta B mit goldenen Felgen. Zum Shooting erscheint Stefan im Kadett B Coupé. 

Und wie kam er zum seltenen Stück? Seit sein ältester Bruder einst einen verunfallten TE 2800 instand setzte und wieder verkaufte, ging ihm der «böse» Manta nicht mehr aus dem Kopf. Schliesslich holt er sich dieses vor rund zehn Jahren restaurierte Exemplar in Holland. Als er mit dem ockergelb-schwarzen Renner aufkreuzt, ist die Überraschung bei den Brüdern perfekt.

Der TE 2800 ist mit seinen 142 PS für damalige Verhältnisse üppig motorisiert, die Beschleunigung auf 100 km/h mit neun Sekunden unwesentlich langsamer als beim Porsche 911, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 197 km/h. Die Fahreigenschaften sind allerdings eher abenteuerlich. Wenn Stefan den warm gefahrenen Manta um die Kurven scheucht, bricht er schnell mal aus und muss eingefangen werden. Die 220 Nm Drehmoment sind für das leichte Heck trotz in den Kofferraum verlegter Batterie zu viel. Es ist vielleicht gar nicht so schlecht, dass es nur so wenige TE 2800 gibt ...

Zweimal Manta B: Wenn der Vater mit der Tochter ...

Auch der 57-jährige selbständige Umzugsunternehmer Josef «Josi» Müller aus Emmenbrücke ist dem Manta-Virus verfallen. Er ist Präsident des 1983 gegründeten Mantaclubs Innerschweiz, seine 25-jährige Tochter Yasmine ist Vize-Präsidentin. Mit ihren blonden Haaren erfüllt sie das Klischee der Manta-Braut, wie es treffender kaum sein könnte. Dann führen uns die beiden auch noch zwei arttypische B-Modelle vor. Der dunkelrote GT/E Targa ist ein echter Caruna-Umbau, seine herausnehmbaren Dachhälften sind made in Spreitenbach. Der weiss metallisierte GT/E schliesslich ist mit artgerechten Spoilern, Kriegsbemalung und schneeweissem Interieur ausstaffiert.

Josi hat eigentlich stets vom VW Golf geschwärmt. Doch in den 1980er-Jahren wurde er dann doch Besitzer eines Stachelrochens, den er «zwäg» machte und weiterverkaufte. Er kam mit der Szene in Kontakt, wurde Club-Mitglied und später Präsident. Da darf man natürlich nicht Golf fahren. So legte er sich 1988 einen Manta B des Jahrgangs 1984 zu. Der war damals eine normale Occasion, also weder Sammlerstück noch Kultobjekt – und auch die Manta-Witze gab es noch nicht.

Manta-Witze dank Gottschalk

Der Ulk nahm ab dem 2. März 1991 seinen Lauf, als der deutsche Showmaster Thomas Gottschalk in seiner Sendung «Wetten, dass ...?» aufgefordert wurde, zehn Mantas mit zehn Fahrern, die Manni hiessen, samt ihren Coiffeusen-Freundinnen auf die Bühne zu bringen. Die Mannis liessen sich nicht zweimal bitten und retteten so die Manta-Ehre. Im gleichen Jahr waren auch die Filme «Manta, der Film» und «Manta, Manta» ins Kino gekommen. Der Ruf des Rüsselsheimer Sportwagens macht den Fans nichts aus, sie nehmen es bis heute mit Humor. Der Fluch traf vor allem den Manta B, das Urmodell blieb davon weitestgehend verschont. Zum Glück hiess der Nachfolger Calibra – und nicht Manta C.

«Der Manta ist als Sportwagen geboren»

Josi hat für sein Manta-Faible gute Gründe: «Du hast fünf Plätze und einen grossen Kofferraum, beim CC sogar eine Heckklappe und mehr Platz als in einem Capri. Diese Autos gab es zu erschwinglichen Preisen überall zu kaufen. Ein Opel GT hingegen eignet sich nur als Zweitwagen. Wichtig ist zudem, dass die Coupéform sowohl bei Manta A und B – aber natürlich auch beim Capri – flach und sportlich ist. Er ist als Sportwagen geboren. Mit Tieferlegung, Alufelgen, ein paar Anbauteilen und individueller Lackierung verändert sich die Optik sofort. Beim Golf hingegen kannst du so viel tieferlegen und Schweller anbauen, wie du willst, ein Sportwagen wird nie daraus.»

Josi kaufte gebrauchte Mantas als Ersatzteilspender, häfig auch nur wegen der teuren Aluräder, die drauf montiert waren. So gingen gut 300 Fahrzeuge durch seine Hände. Es entstand ein grosses Lager, und Emmenbrücke wurde zur Pilgerstätte der Manta-Gemeinde. Auch Fachwissen gibt er gern weiter, zum Beruf ist die Schrauberei aber nie geworden. Der Mantaclub Innerschweiz besteht aus 20 bis 30 Mitgliedern. «Die Clubstruktur hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, denn gerade die jüngeren Mitglieder sehen den Manta als Kult- und Kunstobjekt, als Sammlerstück an, während in der Gründerzeit einfach die Geselligkeit im Vordergrund stand. Der Manta war in den 1980er-Jahren eine günstige Occasion wie jedes andere Auto auch», erklärt der Präsident. Als die Mitglieder später Familien gründeten und einen Kombi kauften, musste der Manta weg. Viele kauften sich aber wieder einen – und kamen in den Club zurück. Dieser ist mit Höcks, Ausfahrten, Besuch von Clubtreffen im In- und Ausland oder auch gemeinsamen Wanderungen aktiv. «Es geht nicht immer nur ums Auto», betont Josi, der aktuell zehn stets fahrbereite Mantas sein Eigen nennt.

«Papa fuhr gern sportlich»

Yasmine, das älteste der drei Müller-Kinder und gelernte Zoofachhandels-Kauffrau, arbeitet im elterlichen Betrieb und restauriert gerade einen Manta, den sie bereits als 18-Jährige im Sommer und Winter gefahren ist. Erstes Schrauber-Know-how sammelte sie am Töffli, den Rest schaute sie sich bei Papa ab. Was fasziniert eine Frau, die den Manta als Neuwagen gar nicht mehr erlebt hat? «Bei uns standen immer Mantas rum, und es war cool, mit Daddy Ausfahrten zu unternehmen. Er fuhr auch manchmal etwas sportlich, das gefiel mir», sagt Yasmine. Als sie vor sieben Jahren das Billett bekam, begeisterte sie das Fahren ohne Hightech und Klimaanlage noch immer. «Das Auto ist technisch sehr einfach aufgebaut, man hat Platz zum Schrauben und kommt überall gut ran. Manta A und B sind einfach schöne Autos.»

Sind die Müllers also die grossen Tuning- und Umbau-Fans? «Nein, ganz und gar nicht. Je länger, desto mehr achte ich auf Originalität. Mein Lieblingsauto ist ein komplett original erhaltener Manta B mit nur 12'000 Kilometern auf dem Buckel», sagt Josi. Yasmine schlägt in die gleiche Kerbe: «An meinem Manta A ist alles original, nichts getunt. Und auch der B gefällt mir nur ohne Spoiler, Schweller und Tieferlegung. Dann sieht er frech aus – und nicht so schwerfällig. Daher gefallen mir die letzten Mantas mit serienmässigen Spoilern und riesigen Plastikstossfängern nicht mehr wirklich. Und auch für das Heck des CC konnte ich mich nie so richtig begeistern.»

Der Fuchsschwanz liegt als Beweisstück im Handschuhfach

Der rote Targa mit Sonderlackierung und Rundumbespoilerung gehört denn auch ihrer Schwester Martina. Der ebenfalls in sehr auffälligem Weiss lackierte ist dagegen für Josis Göttibub gedacht – inklusive eines neuwertigen Schaltgetriebes, damit er ihn gegen den Automaten tauschen kann. Auch die Einhandbedienung im Cockpit, die vom handicapierten Vorbesitzer eingebaut wurde, soll bald zurückgerüstet werden. Die beiden nehmen spöttische Blicke, die die überkandidelten Mantas ernten, locker. «Das gehört irgendwie dazu, damit muss man umgehen können», betont Yasmine.

Oft wird sie an der Tankstelle in zeitraubende Gespräche verwickelt, muss sich die immer gleichen Sprüche anhören. Sie ist weder Coiffeuse, noch heisst sie Tina, und den obligatorischen Fuchsschwanz hat sie stets im Handschuhfach bereit – quasi als Beweisstück. «Ich komme daher oft etwas arrogant und unnahbar rüber. Aber so bin ich gar nicht!» Das stimmt, denn Manta-Pilotinnen und -Piloten sind Familienmenschen und sehr kontaktfreudig. So dürften für die nächsten 50 Manta-Jahre Nachwuchs, Fachwissen und selbst der Ersatzteilnachschub gesichert sein.

Text: Stefan Fritschi
Fotos: Vesa Eskola

50 Jahre Opel Manta: Der SR von Thomas Schertenleib, beide Jahrgang 1972

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50 Jahre Opel Manta: Der TE2800 der Familie Huwyler ist eine Rarität!

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50 Jahre Opel Manta: Die beiden Manta B der Müllers sind eine echte Augenweide

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