Genesis
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«Die Autoindustrie kann noch viel lernen»

Genesis will nicht sein wie andere Hersteller. Genesis will seiner Kundschaft Zeit schenken – und einen ausgezeichneten Service. Deshalb können Käufer und Kundinnen ihren Genesis im 5-Sterne-Hotel abholen. Zum Beispiel im Zürcher «Widder», das von Jörg Arnold geführt wird.

Veröffentlicht am 15.02.2022

Eigentlich ist auch «The Living Circle» ein neuartiges Konzept. Diese handverlesene Gruppe von edlen Hotels und Restaurants, die noch um einige wunderbare Gutshöfe ergänzt wird, bildet in sich einen Kreis, der dem Gast ganz besondere «Moments» bieten will. Es gibt da zwei Hotels in der Innenstadt von Zürich, den «Widder» und den «Storchen», es gibt das «Alex» am Ufer des Zürichsees, das Castello del Sole in Ascona. Sie alle lassen sich bei einem Aufenthalt frei untereinander kombinieren, man kann im «Widder» übernachten und im «Alex» direkt am See das Nachtessen geniessen. Oder noch für ein Wochenende ins Tessin fahren. Oder sich auf den angeschlossenen Gutshöfen Terreni alla Maggia, Rustico del Sole, Schlattgut und Buech direkt davon überzeugen, dass die zum Frühstück servierten Eier wirklich frisch sind, dass der Reis tatsächlich aus einem nachhaltig geführten Betrieb stammt. Das Motto von «The Living Circle» lautet denn auch: «Luxury Hotels fed by Nature».


Gepflegtes Umfeld

«Wir müssen alle neue Wege gehen», sagt Jörg Arnold, Direktor des Widder und des Storchen sowie eine treibende Kraft hinter Zürich Tourismus. «Wir müssen allen neuen Konzepten eine Chance geben. Deshalb mussten wir von «The Living Circle» auch nicht lange überlegen, als uns Genesis für eine Zusammenarbeit angefragt hat.»

Jörg Arnold, Direktor der Zürcher Hotels Widder und Storchen, weiss aus langjähriger Erfahrung, was Gäste schätzen. Genesis kann jetzt davon profitieren.

Es ist aber nicht die übliche Kooperation zwischen 5-Sterne-Hotel und einem Autohersteller. Genesis liefert nicht einfach Autos, mit denen die Gäste dann zum Flughafen oder zum Shopping gefahren werden können. Es geht viel weiter: Genesis-Kunden und -Kundinnen können ihr Auto im höchst gepflegten Umfeld der Hotels ausliefern lassen. Eine Genesis-Hostess wird ihnen das Fahrzeug dann direkt vor dem Haus erklären. Doch auch wenn man Winterreifen benötigt, das Fahrzeug einen Service braucht – als Genesis-Kunde kann man dann den Schlüssel einfach an der Hotelrezeption abgeben und den Wagen, bestens gepflegt, auch dort wieder abholen.

Xenia kennt den Genesis GV70 in- und auswendig. Und kann auch alles erklären.

 


Wünsche von den Augen ablesen

Jörg Arnold, dieser Profi unter den Gastgebern, findet den Ansatz der Koreaner sehr spannend: «Der Kunde hat ein völlig neues Erlebnis. Das Auto entkommt so dem Garagenmief, es wird wirklich zum Lifestyle-Produkt. Die Genesis-Besitzerinnen und -Besitzer sparen Zeit. Sie können etwa den Termin für den Pneuwechsel mit einem Einkaufsbummel oder einem ausgiebigen Business-Lunch verbinden. Doch es geht noch um viel mehr. Man fühlt sich hier als gern gesehener Gast, nicht bloss als Kunde – und das macht einen grossen Unterschied.» Auch aus eigener Erfahrung meint Arnold: «Ja, die Autohersteller können von der gehobenen Hotellerie und Gastronomie noch viel lernen. Freundlichkeit, Kundenservice, die Fokussierung auf die Wünsche des Gastes – und vielleicht auch, dass man gedanklich schon einen Schritt voraus ist, dem Kunden Wünsche von den Augen abliest, die er noch gar nicht hat.»

Mit einem Auge schielt Arnold zur Rezeption. Dort übernimmt Genesis-Hostess Xenia gerade den Schlüssel des vor dem Hotel parkierten GV70. Julia, eine potenzielle Kundin, hat sich für eine Probefahrt angemeldet. Weil sie gerade in der Nähe war, passt das Widder bestens als Ausgangspunkt. Sie wird von Xenia kurz in die wichtigsten Features des schicken SUV eingeführt, auf der Fahrt wird sie alles Weitere erklären können. Für Arnold, den Direktor, der auch auf die kleinsten Details achtet, hat alles bestens geklappt, Pünktlichkeit, Freundlichkeit, Ambiente, Desinfektion des Schlüssels und Fahrzeugs, Julia kann auch ihre Einkaufstaschen sicher deponieren. Er lächelt: «Das kommt gut.»

Nicht der Garagen-Chef im blauen Overall, sondern eine junge, kompetente, mehrsprachige Dame erklärt, was den Genesis ausmacht – und was ihn von anderen Produkten unterscheidet.

 


Immer besser werden

Diese extrem hohe Qualität des Services sieht Arnold als einen der Vorteile von «The Living Circle» und folglich auch von Partner Genesis: «Wir haben viele Gäste, die können sich so ziemlich alles leisten. Also wollen wir ihnen Moments bieten, die sich mit Geld nicht bezahlen lassen. Zeit für sich, Zeit für ihre Liebsten, ein besonderes kulturelles Angebot, einen besonders kompetenten Service von höchster Qualität, ein Lächeln.» Dass Genesis gerade in der Schweiz ein solches Experiment wagt, hat sicher auch damit zu tun, dass die Schweiz eine «prime location» ist: «Wir haben ja sogar die besten Jugendherbergen der Welt», sagt Arnold, «die Kunden haben hohe Erwartungen.»

Und jemand muss diesen Weg auch gehen, meint der Profi. Er weiss, wovon er spricht: Zürich war noch vor einem Jahrzehnt eine kulinarische Wüste. Arnold hat damals «la tavola» ins Leben gerufen, es wurde daraus die «Food Zürich», einige Köche sind geblieben – und im Gault-Millau 2022 ist Zürich erstmals überhaupt die Schweizer Stadt mit den meisten Punkten. Dazu tragen Arnold und der Widder einen wichtigen Teil bei: Stefan Heilemann war 2021 im Widder-Restaurant «Koch des Jahres», wurde mit 18 Punkten ausgezeichnet. «Ja, Top-gastronomie hilft dem Tophotel», weiss Arnold, «und umgekehrt selbstverständlich auch.» Und was kann Genesis daraus lernen? «Man muss überall das Maximum suchen, die besten Produkte allein reichen längst nicht mehr. Die Kundschaft hat mehr verdient, Mehrwert.»

Probefahrt? Aber selbstverständlich. Und das kann direkt vor dem Hotel losgehen.


In Zukunft: E-Mobilität

Für «The Living Circle» ist Mobilität ein wichtiges Thema, sagt Arnold: «Wir haben ein Boot, das die Gäste von Zürich ins Alex bringt. Das ist nicht sehr umweltfreundlich. Wir organisieren auch Ausflüge zu unseren Bauernhöfen, ins Tessin – deshalb freuen wir uns darauf, dank Genesis bald auch umweltfreundliche E-Mobilität anbieten zu können.» Er selbst ist von den Genesis-Fahrzeugen überzeugt: «Wir hatten kürzlich einen Gast, der selbst alles besitzt, was in der Autobranche Rang und Namen hat. Er sass zum ersten Mal in einem Genesis – und war begeistert von der Verarbeitung. Und auch vom Bediensystem, das so viel moderner sei als in allen seinen Luxusfahrzeugen.»

Fotos: Vesa Eskola
Text: Peter Ruch 

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