Internationaler Audi eTwin Cup 2021
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Sieger-Team kommt aus der Schweiz

„Work together, win together“: Beim 1. internationalen Finale des Audi eTwin Cup haben 96 Audi-Servicemitarbeiter und -innen sowie und Teechnikerinnen und Techniker aus 16 Ländern ihr Können unter Beweis gestellt. Am Ende setzte sich das Team aus der Schweiz durch, nämlich die Garage Gautschi aus Lyssach.

Veröffentlicht am 29.09.2021

Fahrzeugschäden prüfen, Batteriekapazitäten berechnen oder Wissensfragen zu Auto-Technik und Service-Prozessen beantworten: Beim 1. internationalen Finale der Audi eTwin Cup Weltmeisterschaft 2020/21 traten 16 Teams in insgesamt fünf Disziplinen gegeneinander an. Dabei ging die Schweiz als Siegerteam hervor. Die Mannschaft kommt aus Lyssach von der Garage Gautschi. Ausserdem überzeugten die Zweitplatzierten aus Südkorea. Auf Platz drei folgten die Bulgaren. In den Einzelkategorien Service sowie Technik gewannen die Teams aus Polen und Russland.

Siegerteam der Garage Gautschi (in Blau) und Audi-Vertreterinnen und Vertreter (gelb)

 

Zuvor hatten sich die Teams von den Audi-Partnerbetrieben aus 16 Ländern in nationalen Wettbewerben für das Finale der Audi eTwin Cup Weltmeisterschaft 2020/21qualifiziert. An den vorgelagerten Landeswettbewerben hatten weltweit rund 1700 Teams teilgenommen. Wie im internationalen Finale mussten die Teams zuvor schon in den nationalen Finals ihre Beratungskompetenz und ihr Technikwissen in verschiedenen praktischen und theoretischen Prüfungen unter Beweis stellen.

Der Nachfolgewettbewerb des seit 2005 ausgerichteten Audi Twin Cups erfolgte aufgrund der behördlichen Anordnungen rein digital – dafür steht der Zusatz „e“ im Namen. Fanden die vorherigen 16 Finals an einem gemeinsamen Finalstandort statt, absolvierten die Teilnehmenden die Prüfungen in diesem Jahr erstmalig in ihren Autohäusern in den jeweiligen Ländern. Sie waren per Computer in die Audi eTwin Cup-Sendezentrale am Münchner Flughafen zugeschaltet und führten Roboter oder ihre mit Virtual Reality-Brillen ausgerüsteten Teilnehmer durch die Aufgaben – stets unter dem kritischen Blick der Jury, die live vor Ort war. 

 

Text: Stefan Fritschi
Fotos: Audi

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