Schmid Meister
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ai-Fahrerkader – Sechster Titel für den SimRacer

Die Piloten des ai-Fahrerkaders sorgten auf den Rennstrecken national und international abermals für Aufsehen. Thomas Schmid, der mit dem Sieg in der Flanc GT3 Pro Serie bereits seinen sechsten SM-Titel einheimste, Ricardo Feller beim 24h-Rennen am Nürburgring und Alex Fach jr. beim Porsche Supercup in Monte Carlo.

Veröffentlicht am 01.06.2022

Hauptsponsoren des ai-Fahrerkaders:                                               Patronat:
                            

Einmal mehr waren die Piloten des ai-Fahrerkaders mehr oder weniger erfolgreich unterwegs. Allen voran Thomas Schmid. Beim 12. und letzten Saisonlauf der Flanc GT3 Pro Serie, sie wird nach dem Internationalen Sportgesetz (ISG) der FIA, dem Nationalen Sportreglement (NSR) von Auto Sport Schweiz (ASS), den Bestimmungen der Nationalen Sportkommission (NSK) und dem Standardreglement für virtuellen Automobilsport durchgeführt, genügte dem Nianco-eSports-Piloten auf dem virtuellen Circuit von Silverstone ein zweiter Platz, um seinen sechsten Meistertitel einzufahren. Damit steht er bereits in fünf unterschiedlichen Championaten zu oberst im Schlussklassement.

Nach seinem geglückten DTM-Einstand startete Ricardo Feller ebenfalls beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Und es sah für das Quartett Ricardo Feller/Kelvin van der Linde/Vincent Kolb/Frank Stippler zunächst gut aus. Von Platz 24 startend lag der Audi R8 LMS GT3 des Teams Scherer Sport by Phoenix nach dem ersten Renndrittel bereits in aussichtsreicher Position auf Rang 5. In der Nacht kollidierte jedoch Kelvin van der Linde beim Überrunden eines langsamen Konkurrenten mit dessen Fahrzeug, was das vorzeitige Aus für den Audi mit der Startnummer 5 zur Folge hatte.

Auch Alex Fach jr. war im Einsatz. Im Rahmenprogramm der Formel 1 musste der Schwyzer auf dem Stadtkurs von Monte Carlo beim zweiten Saisonlauf seine Sporen im Porsche Super Cup abverdienen. Nach dem Qualifying fand sich der Fach-Auto-Tech-Pilot auf Rang 18 des 28 Piloten starken Feldes wieder. Im 17 Runden währenden Rennen verbesserte sich Fach dann nur noch um einen Rang, sodass für ihn nach Imola abermals eine Nullnummer zu Buche stand.

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