Radford Type 62-2 John Player Special

Schwarz-Gold ist zurück

Radford hat heute seinen Sportwagen Typ 62-2 in der ikonischen John Player Special (JPS)-Spezifikation in Schwarz-Gold vorgestellt. Der Radford Lotus Typ 62-2 ist weltweit auf nur 62 Exemplare limitiert, wobei jedes Modell genau nach den Wünschen des jeweiligen Besitzers gebaut wird. Von diesen 62 Fahrzeugen werden nur 12 mit JPS-Lackierung gebaut. Bei Radford kann man sich ab sofort für dieses ultra-exklusive Modell bewerben.

Veröffentlicht am 08.09.2021

Der JPS-Wagen wird nächste Woche beim Goodwood Revival sein offizielles Debüt geben. Es ist die extremste und die dritte und letzte Version des Autos. Er steht neben der "Classic"-Version, die subtile Designanleihen an den originalen Lotus Type 62 bietet.

Das legendäre schwarz-goldene Farbschema ist am ehesten vom Lotus Type 72D bekannt, mit dem Emerson Fittipaldi in der Formel-1-Saison 1972 fünf Siege und die Weltmeisterschaft errang. Die Lackierung war bis 1986 auf den Formel-1-Fahrzeugen von Lotus und dem Lotus 98T des legendären Ayrton Senna zu sehen - sie war der Inbegriff der glamourösen Ära des Motorsports in den 1970er-Jahren.

Der 3,5-Liter-V6-Motor mit Kompressoraufladung erzeugt eine berauschende Leistung von 600 PS. Dies ist möglich dank verbesserter Kolben, Pleuel, Nockenwellen, Kalibrierung und einem größeren, verbesserten Kompressor.


Das JPS-Auto ist mit AP Monobloc-Bremssätteln und Vollcarbon-Keramik-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 360 mm ausgestattet. Diese sind in grösseren 18-Zoll-Vorder- und 19-Zoll-Dymag-Kohlefaser-Verbundrädern untergebracht, die die ungefederten Massen verringern und die Handlingeigenschaften des Wagens weiter verbessern. Die Kompositfelgen sind mit Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen bestückt.

Über Radford

Radford ist von der legendären britischen Karosseriefirma gleichen Namens inspiriert, die einst Autos für eine prominente Kundschaft baute, zu der alle vier Beatles gehörten. Das globale Unternehmen mit britischem Herz und Seele ist im Besitz des führenden Designers Mark Stubbs, des Rundfunksprechers und Motorenspezialisten Ant Anstead, des ehemaligen FIA-Formel-1TM-Weltmeisters Jenson Button und des renommierten Unternehmensberaters und Rechtsanwalts Roger Behle.

Das erste Modell von Radford in der Neuzeit wird in Zusammenarbeit mit Lotus gebaut. Das zweisitzige Mittelmotor-Coupé ist vom berühmten Lotus Type 62 aus den 1960er Jahren inspiriert, nutzt aber die neuesten Technologien der Marke aus Hethel, um das bestmögliche Fahrerlebnis zu bieten. Der Radford Type 62-2 wurde für unverfälschtes mechanisches Gefühl, aussergewöhnliches Engagement und kompromisslose Gelassenheit entwickelt.

Die Produktion des Radford Type 62-2 beginnt Ende 2021, die ersten Auslieferungen werden 2022 erfolgen.

So sah 1969 der originale Gruppe-6-Prototyp Lotus 62 aus, der wiederum auf dem Lotus Europa (unten rechts) basierte:

 

Text: Stefan Fritschi und Radford
Fotos: Radford und Lotus

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